Archive for the ‘Scheilo & Friends’ Category

Scheilo & Friends: One Night in Bangkok

Mai 25, 2010

***exklusiv aus Bangkok***

Der Motzbayer erlebt den Sommer vorm Balkon so:

Die Scheil

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Scheilo & Friends: Der Gigolo im OPUS®-Interview

März 9, 2008

Wer kennt es nicht, das OPUS® -Interview? Ich zum Beispiel. Der Gigolo gehört zu jenem privilegierten Kreis, der schon einmal an dieser Form des Bewerbungsgesprächs teilnehmen durfte. Was da los ist? Ich bin gespannt!

Gigolo says:

OPUS® ist eine Methode zur Potentialanalyse. Während die meisten Vorstellungsgespräche die Vergangenheit des Bewerbers beleuchten, um daraus Schlüsse für die Zukunft zu ziehen, soll das OPUS® – Interview dazu dienen, das Potential des Kandidaten zu ermitteln, um auf diese Weise eine „echte“ Zukunftsprognose zu entwickeln.

 

Das OPUS® – Interview, wie ich es erlebt habe, dauerte etwa drei etwa Stunden. Ich war der einzige Kandidat, und es gab auch nur eine Person, die mir Fragen stellte. Das Interview bestand aus zwei Teilen, einem Denk- und einem Handlungsabschnitt. Fachwissen war nicht im Ansatz gefragt. Vielmehr hatte ich mich mit Themen auseinander zu setzen, die ganz bewusst fachfremd gewählt waren. Ziel des Interviewers war es, mein Denken und Verhalten bezogen auf konkrete Situationen und Probleme zu untersuchen.

 

Im Denkabschnitt wurde ich mit einem kurzen Text zum Bevölkerungswandel in Deutschland konfrontiert, der dazu wichtige Informationen enthielt. 20 Minuten lang konnte ich mir meine Gedanken zum Thema machen, dann begann das Interview. Dabei wurden mir Fragen zum Text gestellt und ich sollte Ursachen, Wirkungen, Wechselwirkungen und Lösungsansätze aufzeigen. Eines war dem Text zu entnehmen (Analyse), vieles habe ich aber selber erörtert. Soll heißen: Ein gutes Allgemeinwissen schadet nicht komplett.

 

Nach einer kurzen Pause (Kekse, Saft, Wasser, Tee, Kaffee standen auch während des Interviews zur Verfügung) ging es mit dem Handlungsabschnitt weiter. Das funktionierte ähnlich einem Rollenspiel, ein Minimum an schauspielerischer Begeisterung ist also durchaus nicht nachteilig. Ich bekam eine Rolle (in einem Museum; wie gut, dass ich schon mal in einem gewesen bin) zugeteilt, auf Karteikarten standen verschiedene Situationen beschrieben und ich musste dem Interviewer sodann erklären, wie ich in der Situation/auf das Problem reagiere. Nach und nach wurden die Aufgaben komplexer. Besonders herausfordernd wurde es aber, als der Interviewer selbst erst eine, dann mehrere Rollen übernahmen und mein(e) Gegenüber spielte. Mal eine unsichere, besorgte, weinerliche Mitarbeiterin, mal von meinem Führungsstil enttäuschte Mitarbeiter, die mich z.T. verbal hart und persönlich angriffen, zum Schluss Förderer und Politiker, die mir Druck machten bis zur Drohung, meine Stelle nicht zu verlängern. Situationen, mit denen ich bislang eher selten konfrontiert war. Aber genau darum geht es ja schließlich beim OPUS® – Interview: das Potential für den Umgang mit schwierigen Situationen abzuschätzen.

 

Nach dem Interview gab es eine kurze Auswertung. Ich fand es sehr gut, auf die Stärken und Schwächen hingewiesen worden zu sein.

 

Mein Resümee: sehr interessante Sache, bringt einem selber etwas.

Scheilo & Friends: Carmi lässt sich Adleraugen machen

September 9, 2007

Liebe Besucher der Ranch,

heute haben wir ein besonderes Schmankerl: Meine Freundin Carmi hat sich die Augen lasern lassen und lässt uns an ihren neuen Erkentnissen teilhaben.

Also, Carmi says:

Das Wichtigste in Kürze:
1. Man kann dabei nicht erblinden, der Sehnerv ist überhaupt nicht im Spiel.
2. Die OP selbst ist nicht schmerzhaft, nur teilweise ein bißchen unangenehm
– nix gegen den Zahnarzt!
3. LASIK ist teuer – sind Brille und Kontaktlinsen auf Dauer allerdings
auch.

Nachdem ich einige Jahre lang unmotiviert über eine Augen-OP nachgedacht
hatte (werde ich blind? Ist das sonst gefährlich? Tut das weh?), habe ich
mich am Anfang der Sommerferien ausführlich im Internet über selbige
informiert und erfahren, dass Anfang 30 ein guter Zeitpunkt dafür ist. Ab
ca. 45 wird man nämlich im Regelfall eh altersweitsichtig und braucht eine
Lesebrille. Zwischen 18 und 30 Jahren kann sich die Kurzsichtigkeit dagegen
oft noch etwas verschlechtern und dann müsste nachgelasert werden. Da bei
mir eh eine neue Brille, eine neue Sonnenbrille mit Schliff und neue Linsen
anstanden, habe ich mich dazu entschlossen, jetzt endlich Nägel mit Köpfen
zu machen.

Die alz Augenklinik liegt am Stachus in München und hat einen sehr guten
Ruf; sie ist die erste Klinik, die den „LASIK-TÜV“ erhalten hat, und der
Chef, Prof. Neuhann, ist der Experte für LASIK-OPs in Deutschland. Seine
beiden Mitoperateure Dr. Lege und Dr. Bauer machen nichts anderes als
LASIK-Patienten zu betreuen und zu operieren – ganz im Gegensatz zu vielen
Augenärzten, die sich 1x im Monat den Laser anmieten und ihre Patienten
selbst lasern.

Nachdem ich einen Info-Abend besucht hatte bei dem ganz genau der Ablauf der
OP und die Risiken besprochen worden waren stand für mich fest: Die Klinik
ist super! (Gab außerdem nen tollen Kuli!) Man kann sich zwar für ein
Drittel der Kosten auch in der Türkei lasern lassen (inkl. Flug und Hotel),
aber das kam für mich überhaupt nicht in Frage (hätte auch keinen Kuli
gegeben). Am 27.08. hatte ich dann die kleine kostenlose Voruntersuchung,
bei der in ca. 1 Stunde genau überprüft wird, ob man für die OP geeignet
ist. Da bei mir alles stimmte, bin ich gleich am Donnerstag drauf zur großen
Voruntersuchung gegangen, bei der ich 2 Stunden lang mit den
interessantesten Geräten untersucht worden bin (Such das Loch im Kreis! Wo
ist die japanische Kirchblütenlandschaft? Wie weit geht deine Pupille auf?).
Meine Operateurin, Frau Dr. Lege hat mich persönlich untersucht und mir
bestätigt, dass ich bestens für die LASIK geeignet bin. Ich hatte -3,25 und
-3,75 Dioptrien sowie eine Hornhautverkrümmung. Wegen dieser blöden
Hornhautverkrümmung konnte ich auch in den letzten Wochen unglaublich
schlecht sehen, da ich 2 Wochen vor den Untersuchungen auf die harten
Linsen, welche die Verkrümmung sonst „glatt bügeln“, verzichten musste. Also
sah ich noch schlechter also sonst und kam mir vor wie Horst – ich hasse
meine Brille!

Gestern war dann der große Tag: Um 14h standen M. und ich auf der
alz-Matte! Zunächst wurden bei mir noch einige der Untersuchungen vom
Donnerstag vorher wiederholt – damit alle Daten wirklich abgesichert sind.
Zwischendurch hat M. mich beruhigt („Können die auch aus Versehen Deinen
Zinken weglasern?“). Nach einer Dreiviertelstunde sind wir dann ein
Stockwerk tiefer in einen kleineren Warteraum geführt worden und warteten
hier auch noch mal 45 Minuten softbonbonverzehrend vor uns hin. Endlich kam
eine nette Dame und überreichte mir ein kleines Täschen mit Tropfen, Tipps
und – noch einem Kuli! Allerdings ohne die funky Sonnenbrille, die mir
vorher versprochen worden war! Sie fütterte mich dann mit einer
Beruhigungstablette (für den besseren Schlaf hinterher), tropfte mir
Betäubungstropfen in das rechte Auge und wiederholte dies bei beiden Augen
ca. 5 Minuten später.

Und dann war es soweit: Ich musste mich OP-tauglich umziehen, mit Haube,
Kittel und kleinen Mülltüten an den Füßen und im sterilen Warteraum ohne
Brille warten. Zu dem Zeitpunkt fühlte ich mich äußerst entspannt, und als
dann die OP-Tür aufgeschoben wurde und blaue Menschen mit weißen Köpfen
herauskamen, fühlte ich mich ein bißchen wie in Akte X. Eines der Männchen
sprach mich freundlich an, führte mich zu der OP-Liege und ich machte es mir
erst mal bequem. Dann wurde es kurz unangenehm, die Helferin warf mir ein
OP-Tuch über, das über meinem rechten Auge einen kleinen Folienteil hatte.
Dieser wurde mir direkt auf das Auge aufgeklebt (sah zumindest so aus) – und
dann schnitt sie die Folie mit einer Schere aus, nur wenige Nanomilimeter
vom Auge entfernt! Urrgh – aber das war eigentlich auch schon das
Schlimmste.

Frau Dr. Lege begrüßte mich dann sehr freundlich und wir übten mal die OP –
ist irgendwie blöd, wenn man bei der OP mithelfen muss. Na ja, ich gab mein
Bestes und fixierte das blinkende Licht über mir, egal, mit welchen Tricks
Frau Dr. Lege auch ankam: mal ein grünes Licht von hier, ein rotes von da –
oder ein forsches Blaues von schräg unten. Dann hatten wir genug geübt und
ich wurde mit der Liege flott unter ein anderes Gerät gelegt. Nu geit dat
los, dachte ich mir – „Jetzt wird’s schwarz“ – sagte Frau Dr. Lege. Ein
Saugnapf näherte sich meinem Auge und saugte sich fest. Das tat nicht weh,
weil das Auge ja betäubt war. Allerdings drückte dieser Saugnapf mein Auge
ziemlich fest nach unten, und das war nun doch ein eher unangenehmes Gefühl,
wenn auch nicht schmerzhaft. Seltsam war nur, dass ich überhaupt keine
Kontrolle mehr über mein Auge hatte – alles war schwarz, nur in der Ferne
war ein Kreis aus hellblauen Lichtern, der sich interessiert umsah und sich
dann meinem Auge näherte und sich schließlich mit diesem irgendwie
vereinigte. Ich sag ja, Akte X! Etwas beunruhigt stellte ich fest, dass
irgendetwas passierte – aber wo war das blöde Blinklicht? Hatte ich aus
Versehen das Auge zugemacht und wurde mir jetzt das Lid abgefräst?! „Frau
Dr. Lege, da blinkt nix!“ – „Nein, ich habe ja gesagt, es wird schwarz“. Ach
so, dann war das Üben vom Anfang wohl nur ein kurzes Üben gewesen… Na ja,
somit hatte ich den blödsten Teil der OP wenigstens gar nicht so richtig
mitbekommen.

Nach ca. 1 Minute verschwand der Saugnapf dann wieder und Frau Dr. Lege
legte das gelaserte Hornhautdeckelchen um. Jetzt musste ich noch einmal auf
das blinkende Licht gucken und es wurde von 60 runtergezählt. Dabei machte
der Laser sehr arbeitsintensive Geräusche und es roch ganz leicht verkokelt
– tat aber null weh und war von daher auch wenig aufregend. Schließlich
klappte Frau Dr. Lege den Flap wieder um, spülte ordentlich und strich mir
einige Male mit einer Art Tupfer von der Augenmitte nach Außen.

Und das war’s dann schon mit dem rechten Auge; das linke dauerte ebenfalls
noch nicht mal 10 Minuten!

Ich stand dann auf, konnte schemenhaft den OP-Raum erkennen und Frau Dr.
Lege begutachtete mich noch einmal mit der Spaltlampe. Sie war sehr
zufrieden und klebte mir dann sehr modische Uhrenglaspflaster auf beide
Augen (siehe Foto), damit ich mir nachts nicht unbewusst das Auge reibe.

M. hat mich dann eingesammelt, mich mit Bonbons gefüttert und mir den
Button „Bin gelasert“ an die Jacke gesteckt. Zur Feier des Tages gab es ein
Stück leckeren Obstkuchen – wobei der sich blind eher schlecht essen lässt
(entweder ist nix auf der Gabel oder der komplette Kuchen). M. tat so,
als bemerke er nix, hat mich aber mehrfach fotografiert und lacht sich jetzt
’nen Ast! Wegen der Beruhigungstablette war ich dann sehr müde und habe erst
einmal 3 Stunden geschlafen. Das war auch gut, denn als die
Beruhigungstropfen nachließen, träumte ich vergnügt vor mich hin. Beim
Aufwachen hatte ich dann ein ganz leichtes Brennen – ungefähr so, als ob man
etwas Gesichtscreme ins Auge bekommen hat. Das rechte Auge hat leicht
getränt, das linke war schon wieder wie neu.

Wir haben dann ein bißchen TV geguckt bzw. gehört – und an den spannenden
Stellen habe ich dann doch mal probiert, zu gucken. Siehe da! Ich konnte
alles sehen! Ich habe die Pflaster dann aber doch drauf gelassen und habe
die Augen schnell wieder zugemacht, denn die Lider sind ja als eine Art
Druckverband für das lose Hornhautdeckelchen gedacht.

Heute morgen dann habe ich mir die Pflaster gleich abgerissen (Au! Klebten
gut!) und war mehr als begeistert: Ich kann sehen! Nie wieder die ätzende
Brille tragen, die sowieso immer runterutscht oder beschlägt! Nie wieder
Gefummel mit den Kontaktlinsen, nie wieder Krümel unter den Linsen! Beim
Duschen (und in der Sauna ;-)) sehen, was um mich passiert! Nie wieder aus
Versehen auf die Brille treten oder setzen! Spontan übernachten können ohne
Brille, Linsen und Pflegemittel! Nie wieder Brillentausch im Auto vor und
nach Tunneln! Nie wieder unsicher sein, welche Linse eigentlich für welches
Auge gedacht ist! Nie wieder müde Augen vom Linsentragen haben! Nie wieder
Klopapier in das Hotelwaschbecken stopfen, damit die Linsen nicht aus
Versehen auf Nimmerwiedersehen verschwinden! Nie wieder eine Linse
fallenlassen und drauftreten! Schärfer sehen als jemals zuvor! Mit meinen
eigenen Augen!

Heute mittag war ich zur Nachsorgeuntersuchung: Alles Bestens – ich habe auf
beiden Augen 120% Sehschärfe! Und habe schon ein „augenärztliches Zeugnis
anstelle einer Sehtestbescheinigung“, damit in einem Jahr (erst dann sind
die Ergebnisse wirklich stabil) der Eintrag „Inhaber muss Sehhilfe tragen“
aus dem Führerschein gelöscht wird. Ich habe zwar kleine Blutergüsse im Auge
von den Saugnäpfen, die werden aber von selbst wieder verschwinden. Dreimal
am Tag tropfe ich mir Antibiotika in die Augen und zweimal am Tag eine
Salbe. Wenn sich die Augen trocken anfühlen, tropfe ich künstliche Tränen.

Falls Ihr über eine LASIK nachdenkt: Ja, es ist eine tolle Sache! Ich ärgere
mich nur, dass ich es nicht viel früher habe machen lassen. Es ist
unglaublich, dass ich nach so einem kurzen Eingriff jetzt nie wieder
kurzsichtig sein werde!

CU (höhö!),

Carmen (The Eye)

Event: Wochenende an der Jade

Juli 2, 2007

So, neulich war es endlich soweit. Das große Wochenende an der Jade hat ganz Wilhelmshaven in Aufruhr versetzt. Laut Einwohnerschaft das beste Wochenende des Jahres, da durfte man gespannt sein.

Da der Gigolo sich mal wieder auf Lehrgängen herumtrieb, kam die Cottbuser Kartenprominenz zu Besuch. Nicht-Frittenbuden-Inhaber und Computerfachmann für alle Fälle B.K. nebst Herzdame P.H. reisten mit dem Fehrmann und Frau Friddrisch an. Ich hatte ja so meine Bedenken, da das Wetter in den letzten Tagen doch bardzo norddeutsch war, und es wäre schon ziemlich blöd gewesen, wenn der Besuch nach 600 km Fahrt lediglich den Regen aus einem unserer Fenster hätte genießen können. Aber es klappt doch immer wieder. Wenn man gutes Wetter braucht, dann kommt es auch (Ausnahme: 21.6., da regnet es wirklich immer).

Und so marschierten wir vom Bahnhof ins Marinearsenal, wo wir sogar die passende Fregatte „Brandenburg“ von außen und innen bewundern konnten. Daneben gab es Musik jeglicher Richtung, und zum ersten Mal wurde mir klar, was Dieter Bohlen immer meint, wenn er sagt, man müsse nicht nur die Töne treffen, sondern auch Gefühl in der Stimme haben. Ein Gang über die 100jährge Kaiser-Wilhelm-Brücke durfte natürlich nicht fehlen. Und dann der Schock: „Bitte verlassen Sie die Brücke, sie wird in Kürze geöffnet.“ Häh? Geöffnet? Das wusste ich ja gar nicht! Jedenfalls durfte ich erfahren, dass die Brücke in der Mitte geteilt ist und die Pfeiler bei Bedarf auseinander schwingen. Und da gerade ein beachtlicher Viermaster („Ick heff mol in Hamborg…“) nebst zwei Schleppern einschwebte, musste die Brücke natürlich weg. Was für ein Schauspiel! Stichwort Schauspiel: Laut Hobby-Seebär Fehrmann hat dieses Schiff schon eine Hollywood-Karriere hinter sich.

Dann ging es weiter Richtung Bontekai, wo wir uns nach einer Fahrt im Riesenrad und diversen Schnörzeleien für den Magen auf den Deich mit Blick auf die Hauptbühne gehauen haben. Danach noch einmal an den Südstrand, wo sich sogar das Meer die Ehre gegeben hat. Und wie wir da so eisessend saßen, kam ein Jungesell(inn)enabschied vorbei. Die Männer mit dem Bräutigam, die Frauen mit der Dame. Und ich kenne ja eigentlich nur eine Person in Whv, nämlich Claudia F. aus Stuhr. Die war besagte Braut! Ein paar Leute vom Gefolge kannte ich auch, so dass man sich gleich ganz heimisch gefühlt hat. Ich ließ mich sogar zu einem „An der Nordseeküste“ hinreißen!  Dann sind wir noch durchs Hexendorf gelatscht und haben uns wieder in Richtung Butze mit Pizza im Gepäck aufgemacht.

Was niemand für möglich gehalten hätte: Am Ende des Tages hatten wir doch viel Sonne bekommen, so dass ich zwei Tage lang knallrot und schön warm im Gesicht war. Sogar ein paar weiße Truckerfalten zeichneten sich um meine Augen herum ab – man wird halt nicht jünger ! 🙂

Am Sonntag waren wir noch einmal kurz am richtigen Strand, und die Betonung liegt hier auf „kurz“, denn da holte uns doch das norddeutsche Wetter wieder ein. Trotzdem sind wir uns alle einig: Das war ein klasse Wochenende! Nochmals riesigen Dank an die Brandenburger und Hauptstädter für den Besuch! Man fühlte sich so gar nicht Brandenburg…

 Die Scheil

 P.S.: Fotos aus der Kamera des B.K. findet Ihr in Bernies Kommentar unten.