Archive for the ‘Kino’ Category

Kino: Männer, die auf Ziegen starren

Mai 20, 2010

Nach einigen Monaten Lichtspielhausabstinenz habe ich es mal wieder in ein Kino geschafft. Es gab den leider etwas sparsam beworbenen Film „Männer, die auf Ziegen starren“. Schon allein der Titel ist aufsehenerregend. Und das Staraufgebot.

Der Sache nach geht es um eine Elitetruppe der US-Armee vom Feinsten. Hier wird nicht im Schlamm gerobbt, Scheiße mit Erdbeeren gegessen (och nöö, nicht schon wieder Erdbeeren), über Mauern geklettert oder angebrüllt. Nein, diese Elitetruppe ist anders und weit exklusiver als alles, was bisher da gewesen ist.

Die Ausbildung beinhaltet Kiffen, Haare wachsen lassen und Ausdruckstanz.

Sie nennen sich „Jedi“ und bestechen durch mentale Stärke. Ein Jedi hat die Fähigkeit, durch Wände zu gehen, mit seinen Gedanken Gegenstände zu bewegen und Menschen zu beeinflussen. Und durch reines Anstarren Ziegen zu töten. Zumindest theoretisch.

Denn Hauptdarsteller George Clooney ist zwar der begabteste aller Jedi, dennoch kann er seine Fähigkeiten im Film kaum überzeugend ausspielen und bringt damit sich und seine Mitstreiter ein ums andere Mal auf recht komische Weise in Schwierigkeiten.

Die Frisurenschau des George Clooney allein war schon das Geld wert – mal mit schulterlangem Haar, mal schneidige Kurzhaarfrisur. Und immer mit kapitalem Schnurrbart! Der Mann sieht aus wie Clark Gable.

Der Film ist zwar eine Komödie, hat aber auch ernstere Töne. Vor allem zum Ende hin werden die Schenkelklopfer immer seltener.

Eine gute Wahl für einen Videoabend!

Die Scheil

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Kinotipp: „2012“

November 25, 2009

Man hat ja im Laufe der letzten Jahre schon so einige Weltuntergangsfilme gesehen, aber „2012“ übertrifft alles, was ich mir bisher reingetan habe. Ein Festival der Spezialeffekte! Da kracht echt alles zusammen, und das in einer nie dagewesenen Anmut.

Die Geschichte ist schnell erzählt da eigentlich die gleiche wie in den anderen Filmen auch: Hauptdarsteller macht sich mit erweiterter Familie auf den Weg, um dem drohenden Unheil zu entrinnen. Unterwegs stoßen noch ein paar andere Figuren dazu, und nicht jeder wird die Reise überleben.

Zunächst bricht nur der Straßenbelag auf; sowas hatte man schon mal bei „Krieg der Welten“ oder „Godzilla“. Dann explodiert der Yellowstone, das hat was von einem Meteoritenschauer. Aber dann kippt die Erdoberfläche in Schollen um, und alles drauf rutscht in den Ozean. Letzterer bäumt sich auf und überschwemmt große Teile der Erde. Wolkenkratzer kippen um, Leute purzeln heraus, und Hauptfigur „Jackson Curtis“ (nicht zu verwechseln mit Curtis Jackson 🙂 ) muss all diesen Unwägbarkeiten auf spektakuläre Art entgehen. Schließlich muss sogar der Gipfel des Mount Everest umschifft werden.

Am Ende des Filmes wird aber eines klar: Die Zukunft der Menschheit liegt in…… Afrika!

Fazit: Daumen hoch!

Die Scheil

Kino: Angels and Demons – Illuminati

Mai 22, 2009

Zurück aus dem Urlaub habe ich ein Kinoerlebnis mitgebracht. Da ich es nicht abwarten konnte, habe ich mir noch auf der Reise „Angels and Demons“ angesehen oder „Illuminati“, wie der Film im deutschen Kino heißt.

Originalversionen sind doch immer etwas schönes. Die Leute sehen mit ihren echten Stimmen gleich ganz anders aus. Und so gefiel mir Tom Hanks wesentlich besser als in „Da Vinci Code – Sakrileg“.

Überhaupt ist der Film gut besetzt. Die meisten Schauspieler habe ich noch nie gesehen. Vor allem „Vittoria Vetra“ ist super getroffen. Laut Buch mit herben, aber doch attraktiven Zügen. Jawoll, so sieht die Schauspielerin aus!

Die Handlung wurde im Vergleich zum Buch etwas gestrafft, und die doch reichlich überzeichneten Charaktere wurden geglättet. „Maximilian Kohler“ zum Beispiel tritt überhaupt nicht auf und wird durch eine neue Figur ersetzt. Der „Assassine“ verwandelt sich in einen routinierten Auftragskiller, der seine Arbeit schnell und sauber erledigt. Und auch die etwas haarsträubende Geschichte um die Abstammung des „Camerlengo“ findet keine Erwähnung. Von all diesen Änderungen profitiert der Film ungemein.

Leider werden die im Buch sehr schön dargestellten Actionszenen im Zusammenhang mit den Elementen Feuer und Wasser fast komplett ausgespart – sie hätten den Film aber auch wohl etwas überfrachtet.

Gegen Ende hält die Verfilmung noch eine Überraschung bereit für all diejenigen, die mit einer präzisen Umsetzung des Buches gerechnet hatten…

Ich finde den Film sehr gelungen und spannend. Wie Der Spiegel 20/09 darauf kommt, hier handele es sich um ein „ideenloses Vatikan-Gemeuchel“, ist mir scheierhaft.

Also: Ansehen!

Scheilo

Kino: Die drei ??? – Das verfluchte Schloss

März 22, 2009

Ich habe mal wieder einen Film getestet – diesmal auf Kosten der Kollegen, besten Dank an dieser Stelle!

Die drei ??? – Das verfluchte Schloss hat bereits wie die Verfilmung der „Geisterinsel“ rein gar nichts mit der Buch- und Hörspielvorlage zu tun. Wenn man das vorher weiß (was ja auch spätestens seit der Geisterinsel-Verfilmung jedem klar sein sollte),  kann man sich auf 1 1/2 Stunden gute Unterhaltung für jede Altersgruppe freuen. Dennoch werde ich das Gefühl nicht los, dass ich den Altersdurchschnitt im Kino nicht unwesentlich heraufgesetzt habe…

Die Geschichte schlägt hier Wellen, bei denen es mir als Kassettenkind teilweise mehr als schlecht wird. So stellt sich heraus, dass Justus‘ Eltern rein zufällig früher mal Ermittler waren und nicht wie bisher behauptet bei einem Unfall ums Leben gekommen sind, sondern bei ihrem letzten Fall ins Gras gebissen haben. Für den deutschen Markt gibt es ein paar Einstellungen am Brandenburger Tor, und Julius und Kathreen werden von deutschen Schauspielern gegeben (Axel Milberg und Julia Bremermann).

Im Vorfeld wurde bisweilen die Farblosigkeit von „Justus“ Chancellor Miller beklagt. Tatsächlich nimmt man ihm den trauernden Sohn nicht so ganz ab, aber man sollte nicht vergessen, dass Justus laut Buchvorlage eher über einen vakanten, tumben Gesichtsausdruck verfügt. Und darin steht der Jungschauspieler der Vorlage in nichts nach! 🙂

Wenn der Film erstmal Fahrt aufgenommen hat, macht’s Spaß! Tolle Gruseleffekte im Schloss von Stephen Terrill. Besonders für jüngere Zuschauer echte Hingucker! Außerdem taucht Morton samt Rolls Royce erstmals auf. Mein persönliches Highlight Nr. 1: Der Schauspieler wird von Andreas von der Meden, der Originalhörspielstimme und meinem erklärten Liebling, gesprochen. Highlight Nr. 2: „Peter“-Darsteller Nick Price trifft an einer Stelle auf den Sychronsprecher Jens Wawrczeck: „Hey, wie findet ihr meinen Rolls Royce?“ Im wahrsten Sinne des Wortes großes Kino! Highlight Nr. 3: Die schnuckelige Caroline hält Bob für ihren Seelenverwandten („Ich bin dein russicher Schwan“) und drängt auf die Wiedervereinigung. Bob hatte halt schon immer Schlag bei den Mädchen… Allerdings redet er sich um Kopf und Kragen: „Ich habe Ihre Tochter nur einmal kurz mit meinem Sack berührt.“ Highlight Nr. 4: Die Titelmusik von Das Bo. Hatte ich vorher noch nicht gehört, war ganz überrascht! Komponist Carsten Bohn wird’s freuen.

Warum allerdings Victor Hugenah mal wieder auftauchen musste, hat sich mir nicht so ganz erschlossen. Ich kann den Kerl einfach nicht leiden. Skinny Norris for Endgegner! Wie schon in der Geisterinsel ist Hugenay der ewig gefährliche und niederträchtige Verbrecher, vor dem man sich echt hüten sollte. Was Justus Jonas natürlich egal ist.

Fazit: Für alle, die „Das Gespensterschloss“ mal kurz ausblenden können, gute Unterhaltung!

Die Scheil

Kinotag: Sieben Leben

Januar 11, 2009

Über diesen Film wurde schon jede Menge geschrieben, deshalb mache ich es kurz.

Es stimmt, dass dies ein ernster Film ist, der einem die Tränen in die Augen treibt.

Es stimmt, dass Will Smith ausnahmsweise nicht lustig ist.

Es stimmt, dass er dennoch sehr gut ist.

Es stimmt nicht, dass das Ende völlig unerwartet kommt. Etwa nach der Hälfte des Films war klar, worauf das alles hinausläuft. Dennoch:

Großes Kino!

Scheilo

Kino: Hancock

August 7, 2008

Bei meinem letzten (bzw. vorletzten) Kinobesuch habe ich eine Vorschau für Hancock gesehen, die mich total begeistert hat. Dann habe ich im Fernsehen ein paar Ausschnitte gesehen, die ich eher lau fand. Also musste ich mal genauer nachforschen, was es mit diesem Film auf sich hat.

Hab ich getan und bin ins Kino.

Hancock ist eine Komödie, eigentlich keine Action-Komödie, obwohl Hancock ein Actionheld ist. Das heißt, eigentlich ist er eher ein Antiheld. Hancock rettet zwar Menschenleben, richtet dabei aber dermaßen große Sachschäden an, dass die ganze Stadt ihn hasst und für ein „Arschloch“ hält. Also ertränkt er sein gekränktes Selbst in Alkohol, schläft tagsüber auf Parkbänken und geht dadurch allen nur noch mehr auf den Geist. Bis er eines Tages einen Image-Berater trifft, der ihm Benimm beibringt und ihn bei den Leuten beliebt macht. Hancock wird zu Superman, alle verehren ihn.

Wenn da nur nicht die Frau des Image-Beraters wäre. Zwischen ihr und Hancock ist irgend etwas. Und während man als Zuschauer noch hofft, dass der nette Image-Berater nicht betrogen wird, stellt sich heraus:

Achtung, jetzt kommt der Clou des Films

Auch seine Gattin ist eine Superheldin und vor tausenden von Jahren als Gefährtin von Hancock geschaffen worden.

Am Ende des Films bleibt alles beim Alten: Image-Berater und Superfrau bleiben ein Paar, und Hancock bleibt der einzige offizielle Superheld.

Das alles gewürzt mit tollen Gags ist es seichte, aber gute Unterhaltung!

Fazit: Kinobesuch lohnt sich!

Die Scheil

Kino: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

Juni 8, 2008

Dieser Film macht Spaß!

Ich bin kein ausgesprochener Kenner der Indiana Jones-Trilogie bzw. jetzt Quadrologie, habe jeden Film nur einmal gesehen, aber der neue Teil reiht sich mühelos in die anderen ein.

Indy ist in die Jahre gekommen, das kann man nicht übersehen. Und an der einen oder anderen Stelle wird – mal witzig, mal ernst – auch darauf Bezug genommen. Man war schlau genug, ihm in vierten Teil einen jungen Kameraden wider Willen an die Seite zu stellen, der ihm einige Actionszenen abnimmt, so wird es nicht lächerlich, und was für’s jüngere Auge ist auch dabei.

Ansonsten die gleiche Handlung wie gewohnt: Es geht um ein großes Mysterium – wie konnten die Menschen vor mehreren tausend Jahren so große Leistungen wie den Pyramidenbau bewältigen? Die Bösen sind in diesem Teil die Russen, verkörpert durch eine ausnahmsweise mal nicht völlig farblose Cate Blanchett. Sie macht Indy und seinen Leuten ganz schön zu schaffen. Dann gibt es da noch den obligatorischen raffgierigen Gefährten, bei dem man nicht weiß, auf wessen Seite er eigentlich steht. Area 51 spielt eine Rolle, und sogar die Bundeslade hat einen kleinen Gastauftritt! Daneben ist der Film mit etwas Romantik gewürzt, was man ihm verzeihen kann, da es wohl der letzte Teil gewesen ist. Ganz zum Ende gibt es nämlich eine kleine Szene, in der der junge Kamerad quasi in die Fußstapfen von Indy schlüpfen will, dieser es aber nicht zulässt. Danke, denn Fortsetzungen gibt es nun wirklich genug auf der Kinoleinwand.

Ich finde den Film rundum gelungen!

Scheilo

Videothek: Departed – unter Feinden

Mai 19, 2008

Departed hat ja einige Preise abgeräumt, und mir hat der Film auch gut gefallen. Was eigentlich merkwürdig ist, denn der Film ist verwirrend.

Es ist das alte Lied von der Polizei und der Unterwelt. Beide Seiten haben Spione auf der anderen. Einsätze werden vermasselt, krumme Dinger gehen schief. Und bald dämmert es beiden Chefs: Da ist eine Ratte im System! Der Zuschauer wähnt sich allwissend, ist er aber nicht. Ganz zum Schluss stellt sich heraus, dass es in dem Film von „Ratten“ nur so wimmelt, und am Ende sind fast alle tot. Selten so viele Kopfschüsse in einem einzigen Film gesehen.

Die Handlung ist nicht besonders originell, ein klassischer Gangsterfilm eben. Der Streifen lebt von den Schauspielern, die allesamt klasse sind, sogar Matt Damon. Leo DiCaprio for Oscar! Leider bin ich noch immer nicht dahinter gekommen, warum bestimmte zentrale Figuren Spione waren.

Trotzdem habe ich den Film gerne angesehen. Merkwürdig…

Die Scheil

Videothek: I am Legend

Mai 17, 2008

Bei den drei ??? wird immer mal wieder die Frage aufgeworfen, ob Zombiefilme Dreck seien. Ich für meinen Teil kann diese Frage mit einem klaren Ja beantworten. „Hellraiser I“ hat mich traumatisiert, „Resident Evil I“ fand ich echt bescheuert, und „I am Legend“ kann diesen schlechten Eindruck nicht wirklich wettmachen.

Die Welt der Zukunft: Masernerreger wurden genetisch so manipuliert, dass sie als Heilmittel gegen Krebs eingesetzt werden konnten. Tolle Sache, aber nicht ohne Nebenwirkungen. Es entsteht (erinnert ein bißchen an das aktuelle Bienensterben) ein absolut tödliches Virus, das annähernd die gesamte Menschheit ausrottet.

Da haben wir Will Smith, der im Auto mit Hund und Knarre durch das verlassene New York brettert, immer auf der Suche nach einem Reh, das er verspeisen kann. Er ist total vereinsamt, gibt den einsamen Wolf, unterhält sich in Cast away-Manier mit seinem Haustier und Schaufensterpuppen. Außerdem darf man – wie immer – den ein oder anderen Blick auf seinen austrainierten Körper richten. Dann die Überraschung: Er zieht einen weißen Kittel an (wozu eigentlich?) und entpuppt sich als medizinischer Forscher, der auf der Suche nach einem Heilmittel für die letzten Überlebenden ist. Allerdings hat er bereits alle Hoffnung fahren lassen, dass es noch gesunde Menschen außer ihm, der aus unerfindlichen Gründen immun ist, gibt. Wozu dann eigentlich ein Heilmittel? Im Laufe des Films stellt sich heraus, dass er nicht allein ist, dass es noch andere gesund Überlebende gibt, und seine Forschung ist letztendlich doch nicht für die Katz.

Und dann gibt es da noch eine Gruppe von Gestalten, die früher mal Menschen waren, infiziert wurden und nicht gestorben sind, sondern sich in menschenfressende Zombies verwandelt haben. Igitt! Und nochmal: Igitt! Warum tut Hollywood uns sowas an? Wenn man das Video zu Michael Jacksons „Thriller“ gesehen hat, hat man eigentlich genügend Zombies für den Rest des Lebens gesehen. So geht es mir jedenfalls.

Der Film ist meiner Meinung nach mittelmäßig, und die Zombies verderben einem jeden Spaß am Anschauen. Da kann dann auch Will Smith nichts mehr machen. Schade drum!

Die Scheil

Kino: Fleisch ist mein Gemüse

Mai 11, 2008

Es war natürlich klar, dass ich diesen Film sehen musste. Zum einen, weil Fleisch ja tatsächlich mein Gemüse ist, und zum anderen, weil es in diesem Film um einen Tanzmusiker geht, der die Höhen und Tiefen der musikalischen Prostitution erlebt hat. Wenn auch nicht in gleichem Maße, aber so ähnlich erging es mir bisweilen auch schon. Teilweise ist es richtiggehend erschreckend, welche Parallelen es da gibt. Ein dermaßen durchgeknallter Vollblutbandleader wie im Film ist mir aber glücklicherweise erspart geblieben.

Ich erinnere mich zum Beispiel noch sehr ungenau an ein Feuerwehrfest, welches ich mit Jeans T. und Mr. White Shirt bespaßt habe. Nicht nur, dass ich einen etwas anhänglichen Mittsiebziger abzuwehren hatte, die brodelnde Meute drückte Mr. White Shirt in ums andere Mal das Mikro genau in die Fresse. Dass ich in der Pause zwischen zwei Sets mich noch meines Mageninhaltes entledigt habe, gehört zu den Höhepunkten unserer gemeinsamen Karriere.

Absoluter Standard für jeden Tanzmusiker ist die Szene, in der dem selbsternannten Bandleader vom Veranstalter unmissverständlich in bellendem Tonfall (wuff!) klar gemacht wird: „Zwei Lieder und dann Pause! Wenn der Schützenkönig reinkommt, spielt ihr dies und das! Danach zum Ehrentanz dies und das! UND NICHT SO LAUT!“ Auch das habe ich quasi 1:1 wiederholt selbst durch, und der Höhepunkt, dass der Zahlmeister am Ende des Abends nicht mehr aufzufinden weil besoffen ist, obwohl die Gage noch aussteht, kommt mir auch unheimlich bekannt vor.

Der Film ist leichte bis seichte Unterhaltung, in dem sich wohl fast jeder, der jemals den „Zillertaler Hochzeitsmarsch“ oder „Ganz in Weiß“ zum Besten geben durfte/musste, wiederfinden wird!

Die Scheil (die hilft ja nie beim Abbau!)