Time to say goodbye

Vor Monaten lag mir der Gigolo in den Ohren: „Scheilo, was meinst Du, wollen wir nicht Deinen kleinen Flitzer in autoscooter-blau verkaufen?“ – „Hm, joah, mal sehen, ähm, hm, hm, mal sehen…“

Ich habe gezögert, ich habe herumgedruckst. Ich habe den Gigolo hingehalten. Ich habe mich nicht ausgekäst. Ich hab’s ausgesessen. Bis mir schlagartig bewusst wurde: Ich war noch nicht bereit, mich zu trennen. Und damit war die Sache vom Tisch.

Mittlerweile hat mich aber die grausame Realität eingeholt:

Tja, hier war nicht nur der Lack ab! Deshalb hieß es Abschied nehmen vom kleinen Flitzer in autoscooter-blau.

Die Scheil *schnief*

2 Antworten to “Time to say goodbye”

  1. Bernie Says:

    Das sieht ärgerlich aus, wenn auch nicht unbedingt nach Totalschaden, aber die viel drängendere Frage lautet: Was macht denn der Rettungswagen da? Gehts euch gut?

  2. scheiloranch Says:

    Erstaunlich, aber das war tatsächlich ein Totalschaden – zumindest ein wirtschaftlicher.
    Den Rettungswagen hatte ein besorgter Radfahrer gerufen. Damit sind M.A. und ich dann ins 500m entfernte Krankenhaus gefahren. War ganz interessant und kostete 300 EUR. Und zum jetzigen Zeitpunkt kann ich sagen: Ja, es geht uns gut! Wir hoffen mal, dass keiner Langzeitschäden davongetragen hat.

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