Kinotipp: „2012“

Man hat ja im Laufe der letzten Jahre schon so einige Weltuntergangsfilme gesehen, aber „2012“ übertrifft alles, was ich mir bisher reingetan habe. Ein Festival der Spezialeffekte! Da kracht echt alles zusammen, und das in einer nie dagewesenen Anmut.

Die Geschichte ist schnell erzählt da eigentlich die gleiche wie in den anderen Filmen auch: Hauptdarsteller macht sich mit erweiterter Familie auf den Weg, um dem drohenden Unheil zu entrinnen. Unterwegs stoßen noch ein paar andere Figuren dazu, und nicht jeder wird die Reise überleben.

Zunächst bricht nur der Straßenbelag auf; sowas hatte man schon mal bei „Krieg der Welten“ oder „Godzilla“. Dann explodiert der Yellowstone, das hat was von einem Meteoritenschauer. Aber dann kippt die Erdoberfläche in Schollen um, und alles drauf rutscht in den Ozean. Letzterer bäumt sich auf und überschwemmt große Teile der Erde. Wolkenkratzer kippen um, Leute purzeln heraus, und Hauptfigur „Jackson Curtis“ (nicht zu verwechseln mit Curtis Jackson 🙂 ) muss all diesen Unwägbarkeiten auf spektakuläre Art entgehen. Schließlich muss sogar der Gipfel des Mount Everest umschifft werden.

Am Ende des Filmes wird aber eines klar: Die Zukunft der Menschheit liegt in…… Afrika!

Fazit: Daumen hoch!

Die Scheil

3 Antworten to “Kinotipp: „2012“”

  1. spanksen Says:

    Freu mich drau, muss ich unbedingt noch sehen!

  2. Carmi Says:

    Wir waren gerade an unserem ersten babyfreien Abend im Kino um die Ecke – toller Film! Die Handlung abgesehen von den ganzen Katastrophen ist zwar sehr amerikanisch, aber die Katastrophen selbst sind super, alles geht kaputt! Und zwar sehr ausführlich, man braucht mehr Popcorn als bei einem handelsüblichen Film!

  3. Bernie Says:

    Hey, aber war das nicht ein bisschen arg tief in die Klischeekiste gegriffen? Riss durch die Decke der Sixtinischen Kapelle, genau zwischen Adamsfinger und Gottesfinger? Dicke, geläuterte russische Milliardärskinder? Hauptdarstellerscheidungsfamilienstandardbausatz? CGI hin, Krawumm her, aber ich fand alles zu dick aufgetragen, um wirklich nahe zu gehen. Und als ob einen Monat nach fetten Vulkanausbrüchen die Luft schon wieder klar und sauber wäre… Okay, aber die Effekte waren gut. 🙂

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