Kino: Hancock

Bei meinem letzten (bzw. vorletzten) Kinobesuch habe ich eine Vorschau für Hancock gesehen, die mich total begeistert hat. Dann habe ich im Fernsehen ein paar Ausschnitte gesehen, die ich eher lau fand. Also musste ich mal genauer nachforschen, was es mit diesem Film auf sich hat.

Hab ich getan und bin ins Kino.

Hancock ist eine Komödie, eigentlich keine Action-Komödie, obwohl Hancock ein Actionheld ist. Das heißt, eigentlich ist er eher ein Antiheld. Hancock rettet zwar Menschenleben, richtet dabei aber dermaßen große Sachschäden an, dass die ganze Stadt ihn hasst und für ein „Arschloch“ hält. Also ertränkt er sein gekränktes Selbst in Alkohol, schläft tagsüber auf Parkbänken und geht dadurch allen nur noch mehr auf den Geist. Bis er eines Tages einen Image-Berater trifft, der ihm Benimm beibringt und ihn bei den Leuten beliebt macht. Hancock wird zu Superman, alle verehren ihn.

Wenn da nur nicht die Frau des Image-Beraters wäre. Zwischen ihr und Hancock ist irgend etwas. Und während man als Zuschauer noch hofft, dass der nette Image-Berater nicht betrogen wird, stellt sich heraus:

Achtung, jetzt kommt der Clou des Films

Auch seine Gattin ist eine Superheldin und vor tausenden von Jahren als Gefährtin von Hancock geschaffen worden.

Am Ende des Films bleibt alles beim Alten: Image-Berater und Superfrau bleiben ein Paar, und Hancock bleibt der einzige offizielle Superheld.

Das alles gewürzt mit tollen Gags ist es seichte, aber gute Unterhaltung!

Fazit: Kinobesuch lohnt sich!

Die Scheil

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